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Die MiniFarm

Die landwirtschaftlich genutze Fläche welche westlich an den heutigen Flugplatz anschließt könnte zu einer ökologisch arbeitenden MiniFarm umgestaltet werden.

Hier könnte kleinbäuerliches Leben und Arbeiten praktiziert werden. Durch die Kombination von alten Kulturtechniken und heutigem Wissen können bei geschickter Auswahl der anzupflanzenden Arten und lokaler Vermarktung mehrere Arbeitsplätze entstehen. Das dabei ebenfalls entstehende Wissen wäre ein wichtiger Beitrag zu einer relokalisierten Landwirtschaft für das postfossile Zeitalter. Denn eines ist klar, die große Sause der fossil angetriebenen Landwirtschaft neigt sich dem Ende zu. Wollen wir uns ohne Öl und Gas in der nahen Zukunft sicher mit Nahrung versorgen sind neue Konzepte gefragt und die Landwirtschaft wird naturgemäß wieder arbeitsintensiver.

Das Beispiel der “Ferme du Bec Hellouin” die 2004 von Perrine und Charles Hervé-Gruyer auf einem kargen Acker in der Normandie gegründet wurde und heute ein überregionaler Anziehungspunkt für Gourmets, Familien und Nachhaltigkeitsinteressierte ist, zeigt wie so eine miniFarm funktionieren kann.

Das wunderbare Video der Ferme du Bec Hellouin ist wirklich sehenswert, selbst wenn der letzte Französischunterricht schon ein paar Jahre her ist ;-)

Verkehrsgünstig gelegen kann die MiniFarm auch als Hofladen und Ausbildungszentrum für die ganze Stadt und darüberhinaus dienen. Und mit der richtigen Portion Liebe zum Detail umgesetzt, hat sie sogar das Potential einer Torismusstation nahe am Radweg Konstanz-Reichenau. Direkt nebenan ist schließlich der Naturerlebnispark Göldern geplant.

Ideen und Fragen zur Siedlung

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Das Quartierszentrum
Das Wohngebiet für 'Experimentelles Bauen'
“Die Schule”
Regionale und ökologische Baustoffe
Autofreie Siedlung
Essbare Landschaft
“Infrastruktur und Autarkie”
“Das Dichte Dogma”
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